Die fortgesetzten Abenteuer des Spaceschiffs Plastilon

Now the Bible tells the Schtorie
von einem wackr´ren Schiff
das bravte keine Wogen
und schiffte um kein Riff

Es flitzte durch die Sterne
und glänzte silberhell
die Fenster war´n aus Mondenstein
die Düse zischte grell

Mit Bioplasemerase-
-tentakeln vielbewehrt
schwang es sich wie ein Affe
um Sonnen unbeschwert

Es flitschte wie ein Stein so platt
durch die Kometengürtel
und schwebte als Schwarzlochballong
durch Gastrabantenviertel

Wie dieses Wunderschiff wohl hieß
Das fragt ihr kleinen Quarks?
Dann setzt euch hin im gleichen Spin
und schaut, ob ihr es rats!

Was ist mal groß, dann wieder winzig?
Was flitzt durch Fermi-, Any- und Boson?
Was hilft den Schwachen, haut die Bösen?
Richtích! Das Spaceschiff Plastilon!

Nie war im Space ein Schiff so stark
das solcher Heldenmut umwehte!
Nie war ein Schiff so listenreich
gebaut aus bunter Knete!

Beschoss man es, dann franste es
Wenn man es schlug, dann dellte es
Bestahlt´ man es, strahlt´es zurück
Enterte man, dann bellte es

Es kläffte und es fiepte
Es zischte und es wieherte
War doch die ganze Wesenschaft
´ne Viererbande Knetetiere

Commanderin war Jamestier Wurm
die war ein Jamestier vom Saturn
und ging in einem Hosensturm

Commander war Flash Bärguin
der war halb Bär, halb Pinguin
und auch ein Blitz war noch mit drin

Ax Alopex war Commandeuse
ein Eisfuchs von der Beteigeuze
im weißen Robotergehäuse

Mit Säurebrodem Kommandente
war die terraner Drachenente
die hatte 90 Genprozente

Von tausendeinem Abenteuer
das die Quadriga je erlebt
sei hier, weil ihr noch Teilchen seid,
nur eines schnell erzählt

Die Nachtschnexe vom Kohleisring
ist eine böse Lebensform
am Hintern hat sie Gift und Schleim
zum Hexen vorn ein Horn

Mit diesem Horn behexte sie
worauf ihr Trachten zielte
zu Zeit, da die Geschichte spielt
Prinz Wirrtakel den Vielten

Seine durchsaugte Näpfigkeit
der leider nicht der hellste war
war obendrein noch nix und nutz,
doch Thronfolger von Hafgufar

Das ist ein Schlabberplanetoid
ganz formlos, doch mit Geißeln
der blubbert transparent herum
in einem Zwillingssonnengleißen

Auf eben diese beiden Sonnen
war auf der Suche nach mehr Energie
für ihren Kohleiskompostmix
nun auch die Nachtschnexe gekommen

Zum Prinzen schnexte sie des Nachts
und schleimte was das Zeug hielt
sie knutschte und behexte ihn
das konnte sie verteufelt

Der Thronfolger war nicht umsonst
ein Wirrtakel geheißen
wenn sich die Wurmfortsätze wirrten dann
ging ihm das Hirn oft in Ruhestellung

Behext, beteufelt und bewildert
Sprang er zu seiner Frau Mama
die auf dem Thron saß und deshalb
auf Hafgufar Monarchin war

Die Nacht, die will ich heiraten
verdammt, ich mein die Schnexe!
Noch heut die Ehe muss es sein
weil ich mich giftig fexe!

Ihr wisst ja, meine Fruchtquärkchen,
wie man Atome wickelt
und zwar um eure Fingerchen
wie gleichungsfromm gekrickelt

So konnt es auch der Quallenprinz
die Mama musste folgen
sodass schon gleich am Nachmittag
die Hochzeitsglocken quollen

Zum Fest geladen war ein jeder
ob Hummer, Kraken oder Krill
und auch das Raumschiff Plastilon
wie es der Zufall will

Hier ist was faul!
Wurmte sich
Commander Jamestier Wurm

Ganz recht!
Blitzte Flash Bärguin
in ihrem Hosensturm

Ob man mich haut, wenn ich
begann Ax Alopex
der Fuchs bin, der der Braut misstraut?
Potz keineswegs!

Fiel quakend ein
und bracht den Satz zu Ende
mit zornerfülltem Flammenblick
die Terra-Drachenente

Sie sprangen auf, sie sprangen vor
Sie brüllten laut im Chor

Sie stürzten auf die Schnexe sich
Die quorrend rasch zurücke wich

Und mit dem Horn nach ihnen hexte
Worauf es Entenflammen setzte

Die die Komposterin mit Gift besprühte
Dagegen half ein Blitz, der glühte

Des Bären und des Pinguin
der hier zum Glück selbdritt erschien

Es nachtet, schnexet, flüchtet
Die Nachtschnexe und rüstet

Sich zum Entscheidungsschlag mit Schleim
Ax Alopex stellt ihr ein Bein

Und merkt zu spät, dass sie keins hat!
Sie ist als Schnexe schnexenplatt!

Doch aus der Eisrüstung hervor
schraubt sich ein Wurm turmhoch empor

und mampft der Bösewichtin glatt
die richtig böse Fresse ab

Geblendet muss sie gastropod
Auf den Kometen Inkommod

Für sieben Jahr hoch sieben Jahr
823543 macht das auf Hafgufar

Die Quallen jubeln noch dem Knetesieg
Indes die Plastilon schon weiterfliegt

Nur spät noch unter Zwillingssonnen
hat man den wirren Prinz vernommen

Von Knetepfoten bass gestaucht
hat er noch dümmlichst „ja!“ gehaucht

Nun wisst ihr, wie die Plastilon
mit Schurken dieser Art verfuhr
schön sachlich und auch konsequent
doch gänzlich ohne Racheschwur

Mit Jamestier Wurm, Flash Bärguin
mit ihrer Drachenente
und Alopex, dem Eisigherz
kam stets das gute Ende

Und Ende ist auch für euch hier
Zu Bett! Und stillgespinnt
Damit ihr morgen wieder frisch und neu
Den Kern zusammenhalten könnt

Was ist denn noch? Du kleinstes Quark?
Kannst du partout nicht schlafen?
Ob denn die Drachenente, willst du wissen
Eine Knetetier sei ohne Namen?

Nun deck dich zu mit Sternenstaub
und zähl ganz leis bis Pi
Dann flüster ich dir noch ins Ohr:
Schnuffeline, so hieß sie!

Lazer Meduza

Zum Geburtstag habe ich mir ein Fanzine geschenkt. Es beinhaltet Kürzesttexte von Bekannten, wenig Bekannten und Unbekannten. Es hat 2 Seiten, auf der Rückseite sind Metalsufffotos in s/w. Es sollte sich halt maximal von Fantasy sonst unterscheiden, und ich denke, das ist mir auch gelungen. Bezug per Post nach PM an mich.

Three things that are scary

This is a very short story I wrote basically to see if I could submit it to a US magazine and not have it thrown in my face. It was recjected, though very warmly. Seems I can do it. Reading it again, I still like it, though I can think of a number of reasons I would have rejected it also, had I been the editor. Still, it´s a fun read and good blog material. So, enjoy.

Three things that are scary

When it comes to chainsaws, I´m bisexual.
I know the cool kids these days go with “queer”, but I´m sorry, the manly snarl of a Black&Decker? The testosterone thrum of a Bosch? Makita, the scream queen? Timberpro, my final girl? That´s not a continuum, folks. Also, not outcome of quote patriarchy unquote and slash or quote binary thinking unquote. Binary thinking is what ensues when I saw your brain in half. Believe me, in your dying milisecond, you´ll know whether it was a lady sawblade or a gentlemanly cutting chain that did you.
That wasn´t scary, was it. Alright, you looked right through me. Where do you go to school again? Never heard of it. You like it? I, for one, never went to college. Never had to. Georgetown? Gee, you dug that up? Little overachiever, are we? You know, I never knew that was higher education til it was too late. Came to see the famous stairs, the ones they used in that movie? The Exorcist. Right. Met some people, had a few drinks, impressed with my witty banter, whoops, I´m in a seminar, or so I learned later. Too drunk still from the night before. Felt like I never stopped talking and, come to think of it, never did. I guess these guys from the bar, they brought me to class as some kind of prodigy for show and tell. Look, a talking pig. Give it drinks and it goes on and on. On and on I went. Felt like I never stopped killing, and come to think of it, I never did. It´s not a Catholic institution for nothing. That was before my chainsaw period. Bare hands it was back then. Yes, something sexual, something traumatic, daddy issues, mommy issues, I´m almost sure.
Point is, it was fun. I hated these fresh-faced kids and their money. I was not fresh-faced and I didn´t have any money. I was a talking pig. I looked like a pig and I was poor. I envied them and I wanted to be kissed by them and make out with them and I didn´t stand a chance. I had a lousy stipend, a pity stipend. A catholic stipend. It wasn´t for me, it was for them. Give pig face some money, have more rich parents send their kids to our charitable endeavor. I learned to hate them all pretty quick.
So I killed them. One, and another, and then another. Found some nice places to stow away the corpses on campus. Although the place is a lot less gothic than you´d think. It´s all very 1970s, red bricks, stumped spires that aren´t churches, glass fronts that turn out to be plastic, that sort of thing. A good hitting implement, the common red brick. The Cranium? Not a match. Hoya saxa. No one ever goes up these spires. Way too busy staring through the glass fronts.
Take that down, will you? “… staring through the glass fronts, he said omniously, as if pointing me to the fact that he hid something in plain sight all these years ago.” No? Alright, you´re the journalist. Like in therapy, eh? Let you do your work, I do mine. Don´t overthink it. Fine. Where was I? All very 1970s. Feels mall-ish, if you ask me. But then, Romero? Dawn of the Dead? Classic trope. Anyway, I never graduated.
Yes. Yes, it´s true they never found the corpses. And why might that be, my pretty? Because I hid them so well, that´s why.
Come on. Indulge me. I´m old. I don´t get to sit in a nice … what do they call these places? No, not café. I´ve been to cafés. They don´t put your name on your coffee with felt tip pen in cafés. Did you hear that? That squeaking? Now, that is scary. Makes my hair stand on end. There. Again. Have you ever noticed the important role of sound in scaryness? Screaming, of course. But also, say, fingernails on a window pane. Steps on a stair. A dripping tab. Do you know that song by the Cure? No? Anyway, this is not a café. Still, I don´t get to sit in a nice … hot beverage selling establishment with a nice young … see, I was wondering about that. It´s impolite to ask, right? Inappropriate. In a hot beverage selling establishment with a nice young human being. I can say ´human´right? You´re not an inhuman citizen, are you? Just kidding.
Hey, I promised you three things that are scary. Not funny. And I will not use either ´my pretty´or ´darling´or ´love´ or ´cupcake´ for the rest of our conversation.
Very clever. Two voices in a conversation, that´s true. I´m glad that school works out for you. But, as we´ve already established, don´t overthink it, my pre … my dear young friend. You do your job and I do mine. Not really. Killing is my job. But more and more senior citizens have to keep working nowadays, sometimes more than one job, to support themselves. Why don´t you write about that sometime, huh? If this country were run properly, I´d be sipping some suspiciously reddish looking cocktail in Miami, put up my feet and revel in the feeling that I´m once and for all done killing people, cause I´ve done it for bloody long enough, and why don´t you young people now take over? Okay, got me on that one. Your job, my job, already established, yes.
I must say, I was surprised you found me. Not that I´m that hard to find. I just didn´t think anyone would still be interested in poor old me. What, if I may ask, sparked your interest? Ah, the Post. So this does lead me back to my old hunting grounds. It´s nice that someone took it upon themselves to dig them up. I really must say, you´re well prepared. Finding about about Georgetown and all that. Oh, your professor gave the Post articles to you. Good articles, that. Not speaking as a journalist. Not doing your job. Speaking as the subject of these articles. Someone really burned for these cases. I felt like they took extra special care to make me look super sinister in the photos. Like, this man does look like he could have killed 13 people with his bare hands. Not on the Georgetown campus, mind you! That stink in the not quite modern anymore library tower, uh-uh, not a corpse, my dear … young friend,you´re the only one I ever told about that, well, you and the guy from that silly paper that runs alien abductions and ´Michael Jackson lives´ stories. Like, he just looks like he might do it again, right? Could be your daughter, right? Or, god forbid, your son? Right? Like, we just know we´ll see him again if they let him go, and bam! couple years later they´re proven right, right? Only this time it´s chainsaws. And they let me go again. Have to let me go. Because I´m an impostor, wink wink, and details from my confession don´t match with what the police says and I look altogether too smug and too camera-whorey and also I like to hear myself talk. Like a lot? I´m annoying? And serial killers are never annoying, at least not in that Jesus, why did I have to pick this seat on the bus I thought he looked annoying kind of way? More in the Jesus, why did I have to take the candy from the nice man, now it´s the tear-stained mattress in the back of the windowless van for me?
Oh for god´s sake, so I stole that line from The Big Bang Theory. You don´t know The Cure. Do you know who Kurt Cobain was? Oh yeah? Name a song. I knew you´d pick something from the MTV unplugged album. You know, I´m not the one who has to interview The Man who falsely accused himself of serial killing twice and claims he was treated unjustly by the legal system to this day, just because some DILF journalism professor at an overpriced academic wankfest told me to.
Can we jump right to the end of this? I do work two jobs. That wasn´t a lie. Oh, don´t you go all Woodward on me. Of course I killed all these people. Were they ever able to put the blame on anybody else? And that, cupcake, is because I did do it. They just wouldn´t believe it, ´cause pig boy can´t be the serial killer, he just can´t, ´cause we plain don´t like him and god help us all if we have to got through one more day of this farce of a trial we have to put up with because he knows just a tad too much about the murders and things that weren´t in the press. Besides, he´s too stupid to even support his confession with any kind of proof we can use. You´re a well prepared person, my darling little overachiever. I´m sure you know that I couldn´t present the chainsaws – yes, I used several, I´m quite the aficionado – because they were stolen from me. I kept them in my bathroom, in the tub, someone broke into my apartment, stole them, probably sold them to support their crack habit, blood and rust and all. Did I mention I never graduated from Georgetown? `Cause I keep forgetting stuff, important stuff, sometimes.
No motive? What do you mean, no motive? You´ve seen the pictures, right? Of the victims? Not what they looked like when I was done with them, of course. The yearbook shots? Look at them. Look at me. Listen to me. Smell me, for god´s sake. I was less piggish back then, but only marginally so. What more motive did I need.
Three things that are scary. Let me think.
Okay. When you´re home alone? And you´re in bed reading a book? And there´s this shadow in the corner of the room and your eyes keeping wandering there? And you can´t get up and you can´t read anymore and you don´t want to look but you have to, and you keep telling yourself, that´s not a very tall, very dark, very silent … person in that shadow? That is scary.
Second, you walk home alone and you have to go through that really dark street with all the lights broke? And the wind rustles the leaves on the trees and on the ground and there are more leaves on the ground already than on the trees and they swirl and dance into the alleyways and all of a sudden it smells sweet and rotten and you keep saying to yourself, I´m a grown up, I´m not scared at all? Pretty scary.
Third, aliens abduct you and put probes in your anus. Sorry, I find that to be a scary thought. Think about it. No one would believe you. They´d think you´re crazy. Including yourself, probably. You´d be sent to an institution. I know they don´t do it like they do it on American Horror Story, but I bet it´s gruesome enough. Those pills make you obese. Asylums, mental institutions? Also scary. But that´s four things already.
You know what´s really scary? Getting old is scary. Couple minutes from now, you´ll be out of here and back to your life. Higher education, wise-cracking, queer this, queer that, DILF professor, the works. I will still be here. `Cause I don´t have a place to go. Metaphorically speaking. If you know what a metaphor is.
I did this one thing in my life and it was a horrible thing to do and I couldn´t make it work for me. I had a wife and not even she believed me. I never had any urge to kill her. She loved me, pig face and all, and sometimes, when we were fighting, I would get very calm and put my arm around her and be the voice of reason, because I thought, if you only knew, I did this amazing thing and I am someone and I don´t need to be small and mean.
I have a son and he does what sons do. Sometimes, when I had to carry him up the stairs to our apartment and I said, put you arms around me and hold me very tight, cause you´re too heavy otherwise, and he did, I loved him so much I cried. With his little arms and his cheek that was so soft. He calls on my birthdays.
I´m sick and I hurt all the time. I will never have sex again with someone as young and beautiful as you. That´s right, go. Go back to your journalism.
I know what I sound like. I sound like my dad. I mean, it´s horrible, I killed all these people and still it made me a bitter old man like my dad. I wonder if he ever killed anyone.
I´m smart,you know that. I really am. I could have … I don´t know.
Thanks for picking up the tab.
Don´t write what I said about alien abductions. Makes me sound looney. Write … oh, I don´t know.
Make something up.

HATE-Kongress und Internventionsmöglichkeiten in Zeiten des Internets

Ab dem 30.4. veranstaltet das gute HATE-Magazin einen guten Kongress im Kunstraum Bethanien in Berlin. Gehen soll´s um was man machen kann, wenn Internet ist. Ich kann wegen familiärer Verpflichtungen nicht hin, habe aber ein wirres Pamphlet geschrieben, das zum Thema passt.

Im Bauch des Kasperkrokodils geredet
Das Internet ist für jede Form der Weltbessermachung vollkommen ungeeignet.

1
Ein Gespenst geht um im Grau einer Alternativwelt, in die man durch den Druck der Taste hinten links gelangt: das Gespenst der Politik. Das Gespenst heißt Internet und die Alternativwelt ist unsere Welt. Die Taste hinten links gedrückt haben die, die an der Macht sind, und das Spiel spielen wir.

2
Derartig wirr kann ein Pamphlet nur in Zeiten des Internets beginnen, einer Zeit, in der alles angeblich schrecklich komplex und undarstellbar geworden sein soll. Selbstreferentiell muss es auch noch zugehen. Dass es welche gibt, die an der Macht sind, will man nicht hören, außer in irren Sekten ehemaliger Linker. Die stellen sich darunter Juden und Bilderberger vor. Solchen Wahnsinn bringt das Internet zwar nicht hervor, dass er aber einer wachsenden Anzahl von Menschen als Wahrheit erscheint, hat durchaus mit ihm zu tun. Fängt halt beides mit „Wah“ an.

3
In den 90er Jahren, als zur Welt noch eine Alternative vorstellbar war, schrieb Max Goldt darüber, wie er mit Freunden das Internet besuchte.

4
„Mit Freunden“ und „besuchen“. Daran merkt man, wie alt dieser Text heute, eine Generation später, schon ist.

5
Das Internet sei ungefähr wie Russland, schrieb Goldt. Riesengroß, öde, grau und nicht weiter von Bedeutung.

6
Dass Russland nicht weiter von Bedeutung sei, das konnte auch nur einer schreiben, der gerade erlebt hatte, wie es seine Rolle als Kasperkrokodil einer möglichen anderen Welt, oder: Systemalternative, wie man damals noch verstehen konnte, gerade verloren hatte. Putin, Krim, Maidan, Merkel, hießen die Hashtags dazu heute. Denn so dumm und schrecklich die Sowjetunion auch war, sie erfüllte immerhin einen Zweck: Sie ließ den Kapitalismus nicht ruhig schlafen. Man wusste, es ginge auch anders. Nicht zwangsläufig gut anders, aber anders. Das ist heute anders.

7
Das Internet, das noch größere Kasperkrokodil, ist rausgekommen und hat die ganze Welt gefressen. In seinem Bauch ist es dämmrig und alles wird langsam zu Brei. Heute ist alles – zumindest wenn man die fragt, die einigermaßen satt werden, die abends immer in die gleiche Wohnung kommen und dort mehr oder weniger dieselben Menschen vorfinden, die sich ausbeuten lassen dürfen, die von den Besitzenden ihrer Produktionsmittel noch ein kleines bisschen undirigierte Zeit bekommen, die sich Probleme leisten können, Leute wie ich, wie, möglicherweise, wir – heute ist alles riesengroß, öde, grau und nicht weiter von Bedeutung.

8
Der Geist der Politik, der diese Welt durchstreift, ist das Internet. Wie sah gleich noch mal lebendige Politik aus?

9
Also, da gab es Leute, die was wollten, und andere, die das nicht wollten, und darüber stritten, mit sich und mit den Feinden, was die Alternative sei. Weil das Bestehende riesengroß, grell, potentiell tödlich und um den Preis des Überlebens bedeutsam war, hatte man wenig Zeit, einfach nur zu reden. Die Leute, die etwas anderes wollten, mussten ihre Vorstellung vom zu Erstreitenden im und durch das Machen des Anderes rauskriegen.

10
Sie wollten zum Beispiel: Atmen, essen, leben wo und wie sie wollten, nicht jeden Tag zur Arbeit gezwungen werden. Sie ahnten vage, dass Arbeit etwas anderes als Tätigkeit sei, und dass sie glücklichere Menschen wären, wenn sie tätig statt arbeitsam wären. Um Glück ging es überhaupt, etwas, was ihnen wie die Karotte beständig vor die Nase gehalten wurde, was aber, da sich der Duft der Karotte immer mehr in den des Schlachthauses verwandelte, in das sie alle gelotst wurden, doch wohl etwas anderes sein musste.

11
An diesen Umständen (Arbeit, kein Glück, Karotte, Schlachthaus, merkst du was?, keine Rede von denen, die sich nicht mal ausbeuten lassen dürfen, es sei denn, sie ertrinken unappetitlich zur Twittertimelineöffnungszeit im Mittelmeer) hat sich nichts geändert. Nur, dass was anders werden könnte, das ist verschwunden. Der Geist der Politik… was war gerade noch mal lebendige Politik?

12
Die einen wollen was und können das auch durchdrücken, die anderen wollen nicht Durchdrückmasse sein und halten dagegen, ach ja, genau.

13
Im Internet kommt alles gleichberechtigt vor. Man wird ja noch mal sagen dürfen und wenn nicht auch gehört wird, was die anderen sagen, ist es Diskriminierung, und die Man-müsste-mals, die sich in unseren sozialen Netzwerken so rausschälen, die kippt man als Wortsalat den Leuten hin, die die Angel mit der Karotte in der Hand haben. Die kennen sich mit Obst und Gemüse aus. Weil, wer sollte denn sonst die Macht haben?

14
Doch sicher nicht wir!

15
Es hat ja niemand so was altmodisches wie die Macht. Macht gibt es doch gar nicht. Es gibt doch Wahlen und Mitbestimmung und die Möglichkeit, ein eigenes Unternehmen zu gründen, und die neusten Serien zum Anschauen, wann man will (also wenn Feierabend ist, was heute rund um die Uhr sein kann).

16
Vom Herumreden im Internet kippt in China kein Foxconn … Foxkonn … Fox Con … wie heißen die doch gleich? Jedenfalls kippt da keiner weniger tot um, wenn er oder sie die Smartwatches nicht mehr schrauben kann. Da erstickt keiner weniger beim Klamottenzusammennähen. Da wird keine Kassiererin in Bochum oder Buxtehunde davor bewahrt, Kassiererin sein zu müssen, der dümmste Job der Welt. Acht Stunden jeden Tag etwas machen, was auch ein Roboter machen könnte oder, man könnte ja mal überlegen, vielleicht, verrückt, verrückt, gäb´s gar keine Supermärkte mehr, weil keine Wahren, weil … ja, was eigentlich?

17
Fuck, ich kann nicht mehr klar geradeausdenken.

18
Daran ist sicher nicht das Internet schuld. Aber es hilft. Nicht mir, natürlich. Den anderen.

19
Es gibt andere und es gibt Feinde. Nur weil wir alle im Bauch des Kasperkrokodils zu Brei gemacht werden, heißt das nicht, dass es keine Unterschiede zwischen uns gibt. Daran muss man sich erinnern, statt sich von denen, die schon Kasperzombies waren, bevor sie hier in die Magensäure gerutscht sind, vorbeten zu lassen, dass seien die Trullala-Zinswucherer und Tri-Tra-Echsenmenschen gewesen.

20
Wer sind die Feinde wirklich? Wir tun gut daran, das nicht allein zu entscheiden, um sicher zu gehen, dass wir nicht auf unsere kleine Dummheit und Paranoia reinfallen. Wir tun weiterhin gut daran, das Internet auszuschalten (dazu gleich noch mehr, aber komplizierter wird’s nicht, das kann ich jetzt schon verraten, wir sollten das Internet ausschalten und wichtiger Sachen machen, Ende des Textes),und in der Geschichte nachzulesen (o tut da der kleine Kopf weh! Aua, aua!), wie das schief geht, wenn man denkt, da sind Leute, die haben, was uns fehlt, an denen leben wir unseren Frust aus. Wahr ist

21
Übrigens: Es gibt Dinge, die wahr sind, und auch bei denen tun wir gut daran, sie nicht allein zu entscheiden. Es gibt auch Dinge, die falsch sind, und für die gilt dasselbe.

22
,dass wir und die Feinde von einem System – o Gott, das Wort, bei dem das Internet der Dinge zukünftig Gelächter vom Band einblenden wird, wo wir gehen und stehen, Linux, iOs, Windos, hahah – von einem System, Ruhe jetzt, Internet der Dinge, hervorgebracht werden, das sie zu Feinden und uns zu Genossinnen macht. Komplizierterweise – und das ist wirklich kompliziert, nicht internetkompliziert – gibt es das System nur durch die Leute an ihren Positionen, die es wiederum hervorbringt. Man muss also die Leute angreifen, um das System anzugreifen, denn anders kommt man an es nicht ran, aber das System ist deshalb nicht automatisch weg. Es genügt also nicht, die Leute, irgendwelche Leute, anzugreifen, man muss ein anderes System haben.

23
Wie das gehen kann? Ob das überhaupt so stimmt? Klingt ja dumm und nur halb verstanden aus alten Büchern, die hier auch gerade verdaut werden.

24
So ist es.

25
Wäre man aber schon mal recht viele Schritte weiter, wenn man sich z.B. über so was mal wieder ein bisschen streiten täte, am besten im tätigen Vollzug des Andersmachens.

26
Wenn man z.B. schon mal nicht was glauben täte

27
Ach nee man glaubt ja eh nichts mehr.

28
Wenn man also mal was ernst nehmen würde und sagen: Das ist ganz falsch und gefährlich, ich weiß es möglicherweise nicht besser, aber wir haben ein gemeinsames Interesse daran, dass es anders und besser wird, also sage ich immerhin, dass du Unrecht hast. Gefährlich unrecht.

29
Ja, sagt da ein anverdauter Schlauberger, der so leicht ist, dass er sogar in Kasperkrokodilmagensäure schwimmt, hat ja auch nie jemand behauptet, dass das Reden über irgendwas das Handeln ersetzt. Das ist ja ein ganz alter und falscher Gegensatz, dass Begriffe bilden und die Welt ändern was Verschiedenes sei, das geht ja nur an und miteinander, au warte, aus meinen aua aua Kopf fällt ein ganz altes Wort raus

30
Diadem. Diaphragma, Diaabend. Dialekt. Ja, Dialekt.

31
Das war ja sächsisch und Cockney und in jedem Fall dialektisch aufeinander bezogen. Könnte man also nicht das Internet, das ja allealle miteinander toll verbindet nutzen, dass immermehr und immermehr Leute sich voneinander erzählen können und darum alles besser wissen und viel bessere Begriffe bekommen und sich rund um die globale Globuswelt sozusagen

32
Solibeitrag. Solide. Solipsimus.

33
gell? Nämlich so irgendwie? Ein geiles Meganetzwerk mit Zusammenarbeitsfunktion?

34
Nein, Nein, das kann man nicht.

35
Warum nicht? Weil, ein Beispiel.

36
Hausen irgendwo Leute, die von woanders geflüchtet sind. Hausen da kläglich und schlecht und gehen sich gegenseitig an die Gurgel, weil miese Behausung und Hoffnungslosigkeit. Aber immerhin. Hause, nicht verrecken. So. Kommen andere Leute und sagen: Ich muss doch auch den ganzen Tag arbeiten, warum die nicht. Zünden die hausenden Leute an und hauen die tot, die rausgerannt kommen.

37
Jetzt, Internet. Kommt alle schnell dahin, wo die Leute hausen, die werden gerade totgehauen. Wer kommt? Keiner kommt. Alle mit reden beschäftigt oder nur die Mailbox dran oder falscher Hashtag oder getwittert von Leuten, die man nicht leiden kann, oder besser nur liken, weil die Uni noch nicht aus ist. Besser eine Petition starten, gerichtet an die Leute mit der Karotte, dass sie die Hausenden mal beißen lassen sollen. Also, nicht die jetzt, die sind ja verbrannt und totgehauen. Aber wenn noch mal welche kommen. Weil, die kommen ja immer mehr jetzt, da muss man ja was machen. Das vielleicht Strohsäcke für die alle da liegen oder dass sie auch eine Matebrause bekommen und ein gesponsertes Handtuch von einer Hotelkette. Oder dass man sie bei sich zu Hause hausen lässt, kurz. Sind bestimmt gar nicht so, wie immer in der Zeitung steht.

38
War fies jetzt, es gehen ja Leute hin. Es waren ja auch schon vorher Leute da. Ich weiß. Nur, dass vielleicht keine Leute mehr hausen müssen, dass keine mehr flüchten müssen, gerät irgendwie ein bisschen, ich weiß auch nicht, in Vergessenheit, maybe.

39
Aber wie soll man denn das machen? Wie soll denn das nur gehen? Menno.

40
Ja, ich weiß es doch auch nicht, ihr Kinder. Aber im Internet steht es sicher nicht drin. Es steht überhaupt nirgendwo.

41
Man kann es nur rauskriegen durchs machen. Reden ist auch eine Form von machen, aber im Internet geht nicht reden, da geht nur twittern und facebooken und bloggen. Reden ist, wenn man hören und sehen kann und denkt, die sollte sich auch mal wieder die Zähne putzen.

42
Uhhh….Authentizität.

43
Reitet eine schwangere Frau auf einem Esel durch Israel oder irgendwo da, führt der Vater des Ungeborenen den Esel am Zügel. Problem: Kein Platz zum Schlafen. Stall? Vielleicht, bitte? Nein nein, sagen alle. Dann Hirten auf dem Felde.

44
Boah, nicht diese alte Scheiße jetzt.

45
Probleme gibt es nur in echt und die kann man nur in echt lösen und es geht nicht darum, schlau zu sein und das richtige schon zu wissen, bevor man es macht, es geht darum, ein Problem zu lösen und dann noch eins und noch eins. Und das ist sehr mühsam und macht keinen Spaß, drum will es keiner machen.

46
Ob man sich auf Dauer mit dem schönen blinkenden Internet zufrieden geben will, wenn man doch etwas haben könnte, was vielleicht viel größer ist, was die, die es im Moment besitzen, noch gar nicht absehen können

47
WEIL ES IHNEN NUR IN FORM EINER WAHRE ENTGEGEN TRITT

48
Uff.

48
Man muss aufhören, im Internet rumzuhängen, und Dinge tun. Das kann auch Reden sein. Aber es muss in der Welt stattfinden und zur Lösung von Problemen der Welt beitragen. Auf wie verschlungenen und falschen Wegen auch immer. Das ist der einzige Kampf der sich zu kämpfen lohnt, weil es um den einzigen Preis geht, den zu erringen sich lohnt. Die Welt.

49
Uns. Weil wir dann ein Teil der Welt wären. Nicht von diesem Gespensterreich.

50
Kleines Boah. Und kleines Uff.

51
Wenn man dem Krokodil den Bauch aufschneidet, platscht alles raus, Gedärme, Eingeweide, Säure, Gestank und Scheiß. Und wir. Ganz schön blöd werden wir aus der Wäsche gucken und ganz schön eklig wird das sein. Wir werden uns waschen müssen. Aber wir werden uns waschen können, wenn nicht mehr alles ein Brei ist!

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Messer haben wir vielleicht nicht, aber Zähne und Fingernägel. Schmeckt alles nicht gut. Aber die Alternative schmeckt noch schlechter.

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Was mich heute Nacht noch beschäftigt hat: Darf man wirklich von „Feinden“ schreiben? Wo von Feinden die Rede war, war immer das Abknallen nicht weit. Dürfte man abknallen, wenn es tatsächlich Feinde gäbe? Ich möchte das nicht entscheiden müssen. Tun würde ich es ganz sicher nicht. Hoffe ich. Hier soll es doch um Befreiung gehen, nicht um Breivik. Ich habe Angst, dass wir, die wir das Gute wollen, nur ein Haufen Irrer sind, oder mindestens Idioten, vor allem in dem Moment, in dem wir „wir“ werden. Muss man aber werden, aber auch das geht im Netz nicht. Die Mächtigen haben, glaube ich, diese Angst nicht. Das ist ein Riesenvorteil, den sie haben.

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Das Internet ist nicht das Reich des Zweifels. Es ist das Reich, wo alle schon immer alles wissen und es ständig sagen. Für lebendige Politik müsste es erlaubt sein, dass man nicht schon alles weiß. Und auch nicht schon alles wissen muss, bevor man was tut (etwas sollte man freilich schon wissen). Es müsste darum gehen – und damit sind wir noch mal dabei, warum die Sache mit der, uh, Authentizität, und dem, argh, Echten, dem, was ich tatsächlich unersetzlich am Körperlichen finde, warum das nichts Mystisches ist. Wenn was mystisch ist, dass das Internet. Es müsste darum gehen, also, was man macht, wenn man einer Polizistin ins Gesicht gucken muss, wenn man ihr zusehen muss wie sie, was weiß ich, jemanden zusammentritt, ob man dann noch so besonnen bleibt. Oder wenn sie, nur mal angenommen, Leuten, die aus Bock was kaputtmachen, sagt: Leute, ist doch mal gut jetzt hier, macht doch mal was Sinnvolles. Es müsste darum gehen, wenn man zwischen den Behausungen der Hausenden steht, findet man die dann noch so rettenswert, denkt man nicht: in einer Turnhalle wären die ja besser dran, wenn man weiß, was anderes kriegen die nicht? Es müsste darum gehen, dass man in den langweiligen Raum mit den Leuten, von denen man nicht weiß, ob die sympathisch sind, dass man da jede Woche wieder kommen müsste, jede verdammte Woche, trotz Kind und Job und Freundin, und am Ende vielleicht nur das eine Kapitel verstanden hat von dem langweiligen Text von einem toten weißen Mann, das man selber vorbereitet hat. Es müsste darum gehen, wenn man in einer Fabrik steht und weiß, die könnten wir übernehmen, ob man sich fragt, wollen wir das wirklich, so ein hässliches Gebäude mit so dummen Produkten, und wenn gefragt wird, wer macht die Buchhaltung, ob man den Finger hebt. Ich kenne die Antwort auf alle diese Fragen nicht und werde sie auch nicht rauskriegen, so lange sie nur hier stehen. Noch viel weniger, wenn sie in Häppchen vernetzwerkt werden.

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Jetzt nur Action, schwarzer Block, Transpi malen? Noch mal: Aktion gegen Reflektion, das ist falsch. Das weiß man seit 100 Jahren und länger. Etwas verstehen und erstmal klären, wie alles überhaupt ist, gucken, was war und was sein könnte, Wörter finden, Begriffe, das ist alles wichtiges Handeln. Im Korobauch, im Internet geht das nicht. Weil kein Zweifel möglich ist, weil keine Dauer da ist, weil die Sinne nicht ins Spiel kommen, die das Bild erst ganz machen.

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Ganz zu schweigen davon, dass das Internet leichtestens zu überwachen ist. Leute, die sich in der echten Welt treffen, wurden auch immer bespitzelt. Aber da muss man Leute bezahlen und bei der Stange halten dafür. Der Aufwand ist irre viel größer.

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Dass, wenn die Anderen eine Partei haben, man eine bessere haben müsse, stimmt möglicherweise. Das lässt sich nicht auf alle Sachverhalte übertragen. Die Nation muss man auch der SPD und Pegida und Magazinen für junge Leute von heute überlassen, da gehört er aus verschiedenen Gründen in verschiedenen Ausprägungen hin. Mit dem Internet ist es genau so. Staat und Kapital haben es erfunden, man sollte es ihnen lassen.

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Als Spielzeug taugt es. Wenn das Krokodil aufgeschlitzt und der Balg getrocknet ist, wenn wir rausgekrochen und in die größere Welt gewachsen sind, wenn wir nicht mehr alle ein Brei sind, sondern jede eine für sich und gerade drum und genau so Teil von was Größerem, dann ist das kleine Kroko ein guter Kasperlebösewicht.

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Katzenbilder, Pornos, Angebeplattform: ja. Politik, Weltänderung: Nein.

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Mein persönlicher Grassmoment! Endlich!

Totes Zen ganz fertig

Kurze Erläuterung: Weitere Kapitel aus „Totes Zen“ habe ich hier nicht mehr gepostet, weil das Buch doch ein richtiges Buch geworden ist, nämlich inzwischen fertig und mit dem schönen Titel „Berg der Gefahren“ versehen, was auch bereits darauf hindeutet, dass es sich um Band 1 einer Trilogie handelt, deren zweiter Band „Stadt der Abenteuer“ bereits in der Mache ist. Band drei wird „Stern des Todes“ heißen. Alles zusammen ist dann ein Roman in drei Bänden, also mein persönlicher „Herr der Ringe“. Danach dürft ihr euch dann endlich auf den Western freuen. Ende der Durchsage.